Sitzerhöhung und Kindersitzerhöhung Test

Heute geht es bei KindersitzTests.com um das Thema Sitzerhöhung und Kindersitzerhöhung Test. Erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema Autositzerhöhung.

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Die Debatte um Sitzerhöhungen ist ein vielschichtiges Thema, das immer wieder unterschiedliche Meinungen, Ratschläge, Gutachten und damit auch neue Preisvorschläge mit sich bringt: Sitzerhöhungen.

Auf den ersten Blick fragt man sich, wozu Sitzerhöhungen nötig sind. Man sollte doch davon ausgehen können, dass Kindersitzhersteller ihre Babyschalen und Rückhaltesysteme normgerecht produzieren ohne kapazitive Defizite, die nach Sitzerhöhungen verlangen. Doch Moment: Auch wenn die Vielzahl der erwähnten Hersteller die Autokindersitze mit Verstellungsmöglichkeiten ausstatten, sodass der Sitz an die Größe des Kindes angepasst werden kann, gibt es – wie fast überall im Leben – Ausnahmen.

Sitzerhöhung, Kindersitzerhöhung, Autositzerhöhung? Macht das Sinn?

Sitzerhöhung auf der Rückbank

Montage auf der Rückbank

Stellen Sie sich vor, Ihr Kind ist unterproportional klein. Die Sicherheitsextras, die die Produzenten mit Sorgfalt neuesten Technologien im Sitz verbaut haben, könnten nun zur Gefahr für Ihr Kind werden. Nicht umsonst müssen alle Sitze Größen- und Gewichtsangaben aufweisen, auch wenn diese nicht gesetzlich zur Einhaltung verpflichten und nur Orientierungsangaben sind, so sind diese Angaben dennoch elementare Hinweise, zu welchem Zeitpunkt Ihr Kind mit dem Sitz am optimalsten geschützt ist. Dies ist jedoch nur ein Beispiel.

Was viele Eltern noch brennender interessiert ist die Fragestellung, ab welchem Zeitpunkt Ihr Kind auf einen Kindersitz verzichten kann und von einer Kindersitzerhöhung Gebrauch machen darf.

Ein heikles Problem. Die Frage, inwiefern eine Sitzerhöhung nun nötig und für Sie interessant ist oder nicht, ist also durchaus berechtigt.

Wir klären Sie hier auf und durchleuchten die Sitzerhöhungen für Sie, damit Sie im Anschluss Bescheid wissen, ob sich der finanzielle Aufwand für eine Sitzerhöhung lohnt oder Sie darauf lieber verzichten können.

Falls diese Einleitung bei Ihnen Fragen aufgeworfen hat, wollen wir Ihnen hier die Fragezeichen nehmen. Zunächst einmal zur generellen Informationslage.

Es gibt Kindersitzhersteller, die bieten zu ihren Kindersitzen Sitzerhöhungen an, um etwaige Größendefizite auszugleichen. Schlagen Sie sich solche Anschaffungen aus dem Kopf!

Zumeist handelt es sich dabei um ein komprimiertes Sitzkissen, die Sie auf die Sitzfläche des Kindersitzes auflegen, um Ihr Kind ausreichend zu schützen.

Dabei verändern Sie zwar den Scheitelpunkt Ihres Kindes im Sitzgehäuse, ändern jedoch die Konstitution der Sitzkonstruktion und der nützlichen Sicherheitsextras und haben keinerlei zusätzlichen Schutz. Falls Ihnen ein Hersteller solch ein Extra anbietet, sollten Sie unverzüglich skeptisch werden und sich genau überlegen, wem Sie da Ihr Vertrauen beim Kauf eines Kinderautositzes schenken.

Inzwischen ist der Gebrauch solcher Sitzkissen zwar längst verpönt auf dem Markt der Kindersicherheit im Straßenverkehr, doch nicht alle schwarzen Schafe sind für alle Zeit beseitigt. Hier heißt es: Augen Auf!

Kindersitzerhöhung Test

Kindersitzerhöhung mit einfachen Bezugwechsel

Bezüge können meist einfach gewechselt werden

Lassen Sie sich auch nicht blenden von überragenden Testergebnissen und Testsiegerplaketten. Die zuverlässigen und renommierten Verbraucherschützer geben bei all ihren Tests ausdrücklich bekannt, dass Autositzerhöhungen nur für Kinder geeignet sind, die nicht mehr in die oberste Kindersitzgruppe passen.

Dennoch sind diese Unternehmen durch ihr eigenes Mantra der kontinuierlich Optimierung der Sicherheit im Straßenverkehr für Kinder dazu verpflichtet, auch Kindersitzerhöhungen zu testen und Urteile auszusprechen. Doch hier ist, wie bei jedem Artikel auf diesem Markt, Geduld und Akkuratesse gefragt. Machen Sie sich mit den Besonderheiten des Sitzes oder Sitzerhöhung vertraut und verlassen Sie sich nicht blind auf dubiose Ratgeber und Testurteile.

Erst wenn Sie sich selbst alle nützlichen Informationen über das Produkt eingeholt haben, können Sie das Testergebnis für sich selbst einordnen und eventuell einem finanziellen Schaden vorbeugen.

Bleibt noch die Frage zu klären, ab wann Sitzerhöhungen endgültig und sorgenfrei weggelassen werden können und Ihr Kind ohne weiteres Sicherheitsextra – ausgenommen der 3-Punkt-Gurt – im Fahrzeug mitfahren darf. Bei dieser Frage gibt es zwei eindeutige Kriterien, von denen Ihr Kind eines erfüllen muss: Entweder Ihr Kind hat das 12. Lebensjahr abgeschlossen oder Ihr Kind hat eine Größe von 150 cm erreicht.

Ist eine dieser Prämissen erreicht, ist es Ihnen rechtliche erlaubt, Ihr Kind und zusätzliche Sicherung im Fahrzeug zu transportieren. Sie dürfen natürlich, um Ihr Gewissen zu beruhigen, weiterhin eine KinderSitzerhöhung verwenden, doch in der Regel können Sie sich auf diese Angaben verlassen.

Sitzerhöhung im Auto – Varianten

Autositzerhöhung der Firma Chicco

Autositzerhöhung der Firma Chicco

Wenn man im juristischen und gewerblichen Sinne von Kindersitzerhöhungen spricht, dann ist von Autositzerhöhungen die Rede, die anstelle von Kinderautositzen mit Rückenlehne gebraucht werden. Doch auch hierbei gibt es Unterschiede:

  • Einfache Sitzerhöhungen
  • Sitzerhöhungen mit Beckengurt-Führung

Beide Produkte verfügen über kein eigenes Gurtsystem. Die einfachen Autositzerhöhungen funktionieren ähnlich wie das eben beschriebene Sitzkissen. Ihr Kind setzt sich mit dem Gesäß auf die Sitzerhöhung und wird mit dem konventionellen 3-Punkt-Gurt gesichert.

Diese Kindersitzerhöhung verfügt über keinerlei Führungshaken für den Gurt oder Seitenprotektoren. Und da fangen die Gefahrenpunkte auch schon an. Dadurch, dass keine Halterungen für den unteren Gurt des 3-Punkt-Gurtes vorhanden sind, rutscht der Gurt unvermeidlich noch oben hin in den Bauchbereich des Kindes.

Sitzschale im Auto – Die Sicherheit

Hier kann der Gurt im Falle eines Zusammenpralls bereits schlimme Verletzungen im Bauch- und Unterleibsbereich zufügen. Der obere, diagonal verlaufende Gurt fixiert Ihr Kind zwar mit ausreichender Straffung an der Rückenlehne, doch da der untere Bauchgurt nicht an seinem zugewiesenen Platz bleibt, funktioniert das Zusammenspiel der Gurte nicht und das Sicherungssystem versagt. Die Folge: Ihr Kind wird im Brustbereich straff gesichert, während der Unterleib langsam aber sicher durch die zu hohe Anbringung des Bauchgurtes nach vorne rutscht.

Damit verliert entweder Ihr Kind zügig den Halt und rutscht mit dem Gesäß voran den Sitz nach vorne oder der Sitz „verabschiedet“ sich und rotiert unter dem Po des Kindes von der Sitzfläche nach vorne. Es kommt zudem ein weiterer großer Makel hinzu, den Kindersitze inzwischen fast gänzlich nivelliert haben:

Die Gefahr des Kippens im Schlaf. Schläft Ihr Kind ein – und was gibt es schöneres für die Eltern – gibt der Körper Ihres Kindes die Körperspannung auf und verlässt sich auf die ihm zustehenden Haltevorrichtungen. Und hier hat man bei den einfachen Sitzerhöhungen das Problem, schließlich gibt es einfach keine Haltevorrichtungen.

Ohne jeglichen Seitenschutz kann nicht verhindert werden, dass Ihr Kind im Schlaf zur Seite kippt. Ebenso wenig gibt eine frontale Sicherung, das Kippen nach vorne ist dabei weitaus gefährlicher. Die Gurte verhindern zwar, dass das Kind nicht aus der kompletten Sitzkonstruktion fällt, doch die sensiblen und empfindlichen Kopf-, Hals- und Nackenbereiche sind vor den Neigungen nach vorne in keiner Weise geschützt und liegen offen bloß.

Falls Sie sich also, entgegen dieser Ratschläge, für den Gebrauch einer einfachen Kindersitzerhöhung entscheiden, muss fast eine permanente Kontrolle erfolgen, ob die Gurte Ihr Kind an den richtigen Stellen straffen.

Chicco Quasar Kindersitz

Bezugwechsel beim Chicco Quasar Kindersitz

Der Schultergurt darf unter keinen Umständen zu eng am Hals anliegen, da sonst bei frontalen und seitlichen Zusammenstößen fatale Folgen für Ihr Kind entstehen können. Der obere Gurt muss korrekt diagonal über die Schulter verlaufen, um den besten Schutz zu garantieren.

Der untere Gurt muss bei Ihrem Kind auf den Oberschenkeln oder im tieferen Beckenbereich angesiedelt werden. Wie Sie aus der Beschreibung jedoch notiert haben sollten, ist der Schutzfaktor auch bei korrekter Anbringung der Gurte nicht ausgesprochen hoch.

Was kann die Alternative mit Beckengurt-Führung liefern? Zunächst zum optischen Unterschied: Die Autositzerhöhung verfügt an den Seiten über zwei vertikale Ausläufe, die als Gurtführungen für den unteren Gurt dienen. Man darf diese Haken jedoch nicht als seitliche Protektoren verstehen. Sie sind nur dafür zuständig, den Bauchgurt an der richtigen Stelle zu halten.

Damit ist die Kindersitzerhöhung mit Beckengurt-Führung schon mal erheblich sicherer als erste Variante, auch wenn es ansonsten keinerlei Unterschiede gibt. Schließlich gibt es ebenso wenig eine Führung für den oberen Gurt, sodass die Gefahr des seitlichen oder frontalen Kippens im Schlaf bestehen bleibt.

Die Beckengurt-Führungen verhindern jedoch, dass der Sitz unter dem Kind nach vorne rutscht. Des Weiteren wird die Gefahr minimiert, dass Ihr Kind durch fehlerhafte Kombinationen der Gurte den Halt verliert und mit dem Unterkörper voran vom Sitz wegrutscht. Dennoch ist der gesamte Schutzfaktor nicht hoch, da es keine Schutzvorrichtungen vor der kinetischen Energie eines Zusammenpralls gibt.

Sitzerhöhung ab wann?

Bei all den negativen Punkten der Kindersitzerhöhung kommt leicht die Frage auf: Wozu dann überhaupt Autositzerhöhungen und warum sind Sie rechtlich erlaubt? Die Frage nach der rechtlichen Nutzung ist relativ schnell beantwortet. Ja, sie sind rechtlich genehmigt. Allerdings mit einer Einschränkung, ab wann die Kindersitzerhöhungen genutzt werden dürfen. Sitzerhöhungen gehören zu den Kindersitzgruppen 2 und 3.

Zur Übersicht: die Aufteilung der Kindersitzgruppen auf einem Blick:

  • Kindersitzgruppe 0: Kleinkinder von der Geburt an bis 10 Kilogramm // Alter: ca. 9 Monate)
  • Kindersitzgruppe 0+: Kleinkinder von der Geburt an bis 13 Kilogramm // Alter: ca. 18 Monat
  • Kindersitzgruppe 1: Kleinkinder von 9 Kilogramm bis 18 Kilogramm // Alter ca. 9 Monate bis 4 Jahre
  • Kindersitzgruppe 2: Kleinkinder von 15 Kilogramm bis 25 Kilogramm // Alter: ca. 3 Jahre bis 7 Jahre
  • Kindersitzgruppe 3: Kleinkinder von 22 Kilogramm bis 36 Kilogramm // Alter: ca. 6 Jahre bis 12 Jahre

Sobald Ihr Kind also ein Gewicht von 15 Kilogramm erreicht hat, steht es Ihnen als Elternteil zu, eine Sitzerhöhung statt einer Kindersitzschale zu verwenden. Warum? Weil es – wie in den ersten Sätzen erwähnt – natürlich immer wieder Kinder gibt, die nicht den Größen- und Gewichtsnormen entsprechend und dennoch im Fahrzeug gesichert werden müssen.

Außerdem kommt irgendwann der Zeitpunkt, dass Ihr Kind zu groß und schwer für die Autokindersitze der Kindersitzgruppe 3 ist. Wenn Sie Ihr Kind dennoch bei Fahrten im Straßenverkehr sichern möchten, sind Sitzerhöhungen die passende Lösung.

Dieses juristische Schlupfloch macht es Herstellern und Eltern möglich, Sitzerhöhungen zu produzieren bzw. zu verwenden. Doch verlässt man sich auf seriöse Verbraucherschützer, Kindersitzhersteller und Landesregierungen, so sehen die Empfehlungen nahezu über gleich aus: Finger weg von Sitzerhöhungen! Es kann nicht im Ansatz die gleiche Sicherheit gewährleistet werden, die ein Kinderautositz mit integrierter Lehne erwiesenermaßen mit sich bringt.

Falls Ihnen die Anschaffung mehrerer Babyschalen oder Kinderautositze finanziell zu aufwendig ist, dann investieren Sie mehr in eine gute Beratung, und sichern Sie sich einen Sitz, der über eine mitwachsende Lehne verfügt und den Sie dementsprechend lange nutzen können.

Sitzerhöhung nur für „große“ Kinder!

Eine Ausnahme machen die Experten jedoch bei den Empfehlungen zu Sitzerhöhungen. Sitzerhöhungen sind gut, sofern sie für Kinder genutzt werden, die der höchsten Kindersitzgruppe 3 entwachsen sind. Wenn Ihr Kind demnach die Größen- und Gewichtsgrenzen der Gruppe 3 ausgeschöpft hat, Sie aber dennoch auf eine Sicherung beim Transport per Fahrzeug nicht verzichten wollen, ist eine Sitzerhöhung eine gute Lösung.

Ihr Kind ist dann groß und schwer genug, sodass mit der Sitzerhöhung die üblichen Sicherheitsextras eines PKWs (Knautschzone, Airbag, etc.) voll zum Tragen kommen. Seriöse Hersteller haben inzwischen die Sitzerhöhungen auch gänzlich aus dem Sortiment genommen. Für Kleinkinder ab 15 Kilogramm ist von dem Gebrauch einer Sitzerhöhung auf Grund des Sicherheitsdefizits im Vergleich zu kompletten Kinderautositzen abzuraten

Kindersitsitzerhöhung mit ISOFIX

Sitzerhöhungen mit ISOFIX. Gibt es das? Um es kurz zu machen: Ja, das gibt es. Manche Hersteller schwören trotz der Gefahren auf Sitzerhöhungen und optimierten im Verlauf der letzten Jahre die Systeme der Sitzerhöhung.

Phenix Edi Fix mit ISOFIX

Variante mit ISOFIX

So gibt es inzwischen Modelle, die über die genormten ISOFIX-Verankerungen verfügen.

Am unteren Ende der Sitzschale reichen zwei Rastarme aus dem Gehäuse, mit denen Sie die starre Verbindung zwischen Karosserie und Sitzerhöhung herstellen können. Selbstverständlich geht damit ein erhöhter Sicherheitsfaktor einher.

Die Erhöhung ist sehr stabil auf der Sitzfläche montiert und die Gefahr der Rotationen während der Fahr ist nahezu ausgeschlossen. Doch auch hier empfehlen die Tester eindeutig eine Verwendung erst, sobald Ihr Kind zu groß und zu schwer für die maximale Kindersitzgruppe 3 ist.

Denn auch wenn die ISOFIX-Bügel für eine hohe Stabilität der Sitzkonstruktion sorgen, so bleibt dennoch der Makel, dass keinerlei seitliche Schutzvorrichtungen, wie etwa gepolsterte Seitenwangen, vorliegen.

Sitzerhöhung mit Rückenlehne

Doch neben der Entwicklung zu ISOFIX-Verankerungen hat der Trend der Modifizierungen von Autositzerhöhungen einen weiteren, positiven Faktor zu Tage gebracht.

Die Experten der Unfallforschung der Versicherer (UdV) vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) haben 2011 die Empfehlung ausgesprochen, dass Sitzerhöhungen mit Schlafstützen für ältere Kinder durchaus zu empfehlen sind.

Wenn eine Sitzerhöhung eine Schlafstütze installiert hat, impliziert dies ebenfalls den Einbau einer Rückenlehne.

An dieser Rückenlehne sind dann am Schädelbereich zwei großzügige Seitenwangen angebracht, die über eine komfortable Polsterung verfügen. Diese Seitenprotektoren sollen das eben beschriebene gefährliche Kippen verhindern. Manche Hersteller bieten Sitzerhöhungen auch nur mit einer Rückenlehne an, allerdings ohne Schlafstützen.

Wenn Sie sich schon für eine Kindersitzerhöhung entscheiden, sollten Sie sich allerdings auch für die vom GDV empfohlenen Schlafstützen entscheiden. Eine getrennte Anschaffung, also eine nachträgliche Anbringung von Schlafstützen, ist nicht möglich. Hier würde der Sicherheitsfaktor zu stark sinken, da Kinderautositze und Babyschalen immer dann einen hohen Sicherheitsgrad aufweisen, wenn Sie aus einem Stück konstruiert sind.

Zusammenfassung

Finger weg von einer Autositzerhöhung im Kleinkinderalter! Es ist festzuhalten, dass Kindersitzerhöhungen die Babyschalen und Autokindersitze nicht im Ansatz kompensieren können.

Sie verfügen nicht über den gleichen Sicherheitsstandard und können unter Umständen sogar noch Gefahren erzeugen.

Ist Ihr Kind jedoch nicht mehr der obersten Kindersitzgruppe zuzuordnen, stellt eine Kindersitzerhöhung eine akzeptable Lösungen für den weiteren Transport dar. Auch hier ist jedoch eine intensive Beratung und Generierung von Vorabinformationen bei der Auswahl einer Sitzerhöhung unbedingt notwendig.

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