Maxi Cosi Pebble im Test und Montage – Anleitung

Der Maxi Cosi Pebble ist der Verkaufsschlager von Maxi-Cosi. Mehrfach ausgezeichnet und prämiert und entwickelt vom Marktführer Maxi Cosi ist er zum absoluten Klassiker der Babyschalen aufgestiegen und damit zumeist die erste Anlaufstelle bei der Suche nach dem passenden Autokindersitz.

Maxi Cosi Pebble
Maxi Cosi Pebble

Babyschale der Gruppe 0+
ISOFIX mittels Basisstation
Gesamtbewertung 82%
Urteil der Stiftung Warentest 1,6
ADAC Note Gut
ÖAMTC Empfehlung Gut
TCS Empfehlung Gut
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Alleine aus den statistischen Zahlen wird bereits deutlich, dass dieser Kinderautositz einer der besten Sitze ist und die renommiertesten Verbraucherschützer in ihren Tests überzeugt. Doch Sie stellen sich berechtigt die Frage, wie wir zu der Auswahl der Tester und unserer Gesamtbewertung kommen. Wir möchten Ihnen das gerne erklären.

Viele Tester – wenig Qualität. Auf die Auswahl kommt es an!

Der Markt der Kindersicherheit ist übersät von Ratschlägen, Warnungen, Hilfestellungen, Testberichten und Punktevergaben.

Seitenansicht der Babyschale

Seitenansicht der Babyschale

Man braucht schon ein geschultes Auge und eine große Portion Geduld, um hier die Qualität in der Quantität zu finden. Doch genau das haben wir uns für Sie zur Aufgabe gemacht. Denn wer kann in der heutigen Zeit noch die Nerven und Dauer aufbringen, um verschiedene Testberichte zu studieren, um daraus dann objektives Fazit ziehen zu können.

Mit unserem Testverfahren haben Sie im Handumdrehen, respektive im Lesen eines Artikels, eine zuverlässige und arithmetisch errechnete Zahl an der Hand, die Ihnen Richtlinie und Hilfe beim Kauf eines Autokindersitzes sein kann.

Denn eines ist ebenfalls klar: Alles in allem geht es um die Sicherheit Ihrer Kinder. Um Sicherheit gewährleisten zu können, braucht man Qualität. Das Letzte, was Sie und wir wollen, ist ein Fehlkauf. Daher wollen wir Ihnen als eine Art Ratgeber wertvolle Hilfestellungen beim Kauf eines Kinderautositzes bieten.

Diese Hilfestellungen wollen auch viele überparteiliche Testunternehmen bieten, die Kinderautositze testen und im Anschluss ihre Ergebnisse präsentieren. Oftmals hinterlassen diese Testberichte jedoch viele Fragezeichen.

Denn ein Testbericht kann nur zuverlässig, logisch und kohärent sein, wenn die Testkriterien offenliegen. Wir haben uns die Mühe gemacht und die stichhaltigsten, objektivsten und wissenschaftlich nachvollziehbarsten Testberichte aus dem Füllhorn aller Ratschläge zu extrahieren.

Ein gutes Testverfahren zeichnet sich nicht nur durch eine ordentliche Präsentation aus, stattdessen müssen die Verrechnungen der einzelnen Teilergebnisse mathematisch korrekt mitsamt einer spezifischen Gewichtung erfolgen, sodass eine sauber errechnete Gesamtnote entsteht.

Wir haben vier Verbraucherschützer extrahiert, deren Testverfahren diesen Vorgaben entsprechen. Folgende Unternehmen beziehen wir ein:

  • ADAC
  • Stiftung Warentest
  • Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC)
  • Touring Club Schweiz (TCS)

ADAC

Die Einbeziehung des Allgemeinen Deutschen Automobil-Club dürfte wenig überraschen. Der ADAC sitzt in München und existiert seit dem Jahr 1903. Während die Anfänge des Clubs noch im Zeichen einer Motorrad-Vereinigung stehen, folgte 1911 die Umbenennung zum immer noch aktuellen Namen und damit die Konzentration auf die Sicherheit im gesamten Straßenverkehr.

Derzeit hat der ADAC über 19.000.000 Mitglieder und ist damit der größte Automobilclub in Deutschland. Der ADAC hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Sicherheit auf den Straßen permanent zu wahren und die Interessen aller Straßenverkehrsteilnehmer zu repräsentieren. Dazu gehört selbstverständlich auch die Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr.

Der ADAC testet in einem zyklischen Abstand alle Kinderautositze, die in Deutschland zum Verkauf angeboten werden. Das Archiv der Testberichte übersteigt sämtliche Dimensionen. Doch der ADAC ist nicht nur durch die Menge der Tests als zuverlässiger Tester zu kategorisieren. Das Testverfahren folgt klar argumentierten Prämissen, die nach objektiven Gewichtungen miteinander verrechnet werden.

Zwar hat der ADAC in den letzten Jahren ebenfalls auf Grund von medialen Possen auf sich aufmerksam gemacht, doch es gilt hier strikt zu trennen zwischen den faktischen, sachlichen Inhalten und der Außendarstellung des Unternehmens. Die vorbildlichen Durchführungen der Tests rechtfertigen demzufolge die Aufnahme in unsere Testzusammenfassung.

Stiftung Warentest

Die Stiftung ist eine Verbraucherschutzorganisation und mittlerweile in ganz Deutschland bekannt. Stiftung Warentest verfügt über einen staatlichen Auftrag der Regierung zur regelmäßigen Überprüfung von Waren und Dienstleistungen in der gesamten Bundesrepublik. Daher wird die Stiftung durch Gelder vom Bund finanziert.

Ebenso impliziert der Staatsauftrag eine Sorgfaltspflicht der Testverfahren für die Stiftung. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, bedient sich die Stiftung bei allen Testverfahren wissenschaftlichen Erkenntnissen und Technologien, die nach klaren Prämissen konzentriert werden.

Die Tests folgen arithmetischen Richtlinien, die per Gewichtungen miteinander verrechnet werden. Daraus resultieren zuverlässige und intersubjektiv nachvollziehbare Resultate, die die Stiftung in Form von Schulnoten, bzw. Dezimalzahlen, angibt.

ÖAMTC

Der ÖAMTC ist das Österreichische Pendant des ADAC. Der Club ist für die Pflege und Überwachung des Straßenverkehrs in der Alpenrepublik zuständig. Strukturell besteht der Club aus einem Zusammenschluss der Länder Österreichs. Der Club umfasst derzeit ca. 2.000.000 Mitglieder und ist damit der größte Automobilclub des Landes.

Der ÖAMTC erhält sich finanziell durch die Mitgliedsbeiträge am Leben. Es finden keine staatlichen Subventionen statt. Der ÖAMTC ist ebenso wie der ADAC für die Sicherheit auf den Straßen verantwortlich. Die Tests folgen ähnlichen Kriterien wie denen des ADAC, womit der ÖAMTC seine Aufnahme rechtfertigt.

Durch transparent geäußerte Prämissen, die der Sicherheit der Kinder dienen, entspringen den Tests der Österreicher valide Ergebnisse, auf die Sie sich verlassen können.

TCS

Der Touringclub aus der Schweiz ist ebenfalls der kleine Bruder des ADAC. Mit ca. 1.600.000 Mitgliedern ist der Club die größte Automobilvereinigung der Eidgenossen. Der Club hat sich inzwischen einen Namen gemacht als zuverlässiger Pannenhelfer und Sicherheitspartner.

In diesem Sinne testet der TCS auch Produkte der Kindersicherheit. Mit Sorgfalt und neuester Technologie führen die Schweizer Tests durch, die logischen Richtlinien und mathematischen Fundierungen folgen. Der TCS, der ÖAMTC und der ADAC arbeiten bei überregionalen Angelegenheiten eng zusammen und optimieren stets ihre Testpraktiken.

Unser Testverfahren: Zusammenfassen, Subsumieren, Darstellen

Wie arbeiten wir nun? Genau genommen könnte man uns hier eine falsche Bezeichnung vorwerfen. Denn wir „testen“ den Sitz für Sie nicht nochmals, wie es zuvor bereits so viele getan haben. Wir zeigen Ihnen auf, was genau bei den ausgewählten Testberichten herausgekommen ist.

Die Teilergebnisse skalieren wir dann auf einer 100er Skala, um einen Durchschnittswert aller Testberichte zu errechnen. Unser Gesamtergebnis zeigt Ihnen also unmittelbar die Qualität des Sitzes auf der Basis der vier Testberichte an. Eine zuverlässigere Aussage über die wahre Qualität des Sitzes lässt sich kaum treffen.

In einem zweiten Schritt beziehen wir dann das Gesamtergebnis auf den Verkaufspreis des Sitzes. Neben der Qualität des Sitzes sehen Sie demnach auch, was die Qualität des Sitzes wert ist und ob der Verkaufspreis des Herstellers Ihren finanziellen Aufwand rechtfertigt. Mit diesen beiden Größen sind Sie gut gerüstet für den Erwerb eines Kinderautositzes.

Nachfolgend wollen wir Ihnen zunächst die Besonderheiten des Autokindersitzes vorstellen und zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile auf:

Die Babyschale ist geeignet für Kleinkinder von der Geburt an bis zu einem Alter von 12 Monaten. Er ist ausgelastet für ein Maximalgewicht des Kindes von 13 Kilogramm und verfügt selber über ein Gewicht von 4,1 Kilogramm. Der Sitz erreicht eine Höhe von 43 cm, eine Breite von 67 cm und eine Tiefe von 57 cm.

Zur Pflege: Die Außenseite und die Füllung der Sitzfläche sowie die Außenseite des Kopfpolsters bestehen zu 100 % aus Polyester. Die Füllung des Kopfpolsters ergibt sich aus 60 % Polyurethan und 40 % Polyester.

Die Außenseite des Gurtpolsters setzt sich zu 65 % aus Polyester und zu 35 % aus Polyamid zusammen, während die Füllung wieder zu 100 % aus Polyester besteht. Der Bezug ist einfach abnehmbar und bis 30° waschbar (Schonwäsche).

Weitere technische Informationen finden Sie auf der Produktseite des Herstellers.

Maxi Cosi Pebble Montageanleitung – Mühelos mit nur einem Klick

Maxi Cosi Pebble

Farbvariante „Blue Base“

Die rückwärtsgerichtete Montage gestaltet sich auf zwei möglichen Wegen als unkompliziert und schnell. Der Sitz kann einfach mit einem Handgriff per ISOFIX-Basis installiert werden oder ohne ISOFIX-Befestigung mit einem Standard-Dreipunkt-Sicherheitsgurt für Autositze.

Bei der letztgenannten Montage hilft eine spezielle Gurtführung an der Außenseite, so dass eine Fehlinstallation ausgeschlossen ist.

Die blitzschnelle Anbringung wird mit einem besonderen Gurtsystem fortgesetzt, um den Zeitverlust beim Anschnallen des Kindes zu minimieren. Das innovative „Easy Out“-Hosenträgersystem ermöglicht den Eltern ein rasches Festschnallen der Gurte, ohne an Sicherheit einzubüßen.

Das geschlossene Gurtsystem des Sitzes bleibt hierbei stets geöffnet, um das Baby problemlos an- und abzuschnallen. Zudem passen sich die Hosenträgergurte und das Kopfpolster dem Wachstum Ihres Kindes an. Am Fußende verfügt der Pebble über großzügige Beinfreiheit für das Kind.

Das An- und Abschnallen eines lebhaften, strampelnden Kleinkindes ist somit nicht länger Schwerstarbeit, sondern eine simple Leichtigkeit.

Sollten Sie Hilfe bei der Montage benötigen, empfehlen wir dieses Anleitungs-video:

Bestätigte Sicherheit und gute Testergebnisse

Farbe "Concrete Grey"

Farbe „Concrete Grey“

Das Hauptargument für den Kauf des Pebble ist jedoch die zertifizierte Sicherheit des Sitzes. Das patentierte Side-Protection-System beinhaltet an den oberen Außenseiten zusätzliche Schutzpolster, die einen optimalen Schutz bei einem seitlichen Aufprall garantieren.

Die Teile der Babyschale, die den Kopf des Kindes umgeben, sind mit zusätzlichen Schichten erstklassigem EPS- und SPS-Schaum ausgestattet. Diese Materie absorbiert nachweisbar die Kräfte bei einem Seiten- oder Heckaufprall und fängt Frontalkollisionen auf. Der Aufprall wird vom Körper ihres Kindes abgelenkt.

Das Side-Protection-System (SPS) schützt den sensiblen Kopf- und Halsbereich sowie die Schultern und die Hüften zusätzlich.

Die ausgeprägte Sicherheit der Babyschale ist in zahlreichen Test- und Prüfverfahren unterschiedlichster Organe einstimmig nachgewiesen. Sowohl der Österreichische Automobilverband (ÖAMTC) wie auch der ADAC stellen dem Kindersitz das Zeugnis „gut“ aus.

Darüber hinaus ist die Sicherheitsgewähr des Kindersitztes so hoch, dass der Sitz vom TÜV offiziell für die Verwendung in Flugzeugen freigegeben ist. Für Reisefreunde ist der Sitz folglich ein absolutes Muss.

(+) mühelose Montage mit und ohne ISOFIX
(+) Schnelles und unkompliziertes Abschnallen durch Easy Out-System
(+) für Reisefreunde (Flugzeugzulassung, Kinderwagen-Kompatibilität)

() eingeschränkte Bewegungsfreiheit im Kopfbereich
() geringe „Wipp-Funktion“
() sehr schwerer Sitz

Farbe "Pink Passion"

Farbe „Pink Passion“

Der Maxi Cosi Pebble erfüllt zudem die obligatorischen Anforderungen des ECE R44/04 Zulassungsetiketts. Autokindersitze mit diesem Zulassungsetikett entsprechen den Mindestanforderungen der EU-Sicherheitsverordnung ECE R44 und sind damit gesetzlich zugelassen. Die neueste i-Size Norm wird vom Nachfolgemodell dem Maxi Cosi Pebble Plus erfüllt (Das orangefarbene Etikett ist auf der Unter- oder Oberseite des Kindersitzes zu finden).

i-Size – oder auch UN R129 – ist eine europäische Vorschrift, die die Kindersicherheit im Auto sicherstellen soll. Sie ist im Juli 2013 erlassen worden und verpflichtet den rückwärts gerichteten Transport im Automobil von Kindern bis zu einem Alter von 15 Monaten.

Dieser Erlass stützt sich auf Tests, die belegen, dass bei Babys die Nackenmuskulatur nicht ausreichend entwickelt ist, um den vehementen Kräften bei einem durchschnittlich intensiven Frontalzusammenstoß Stand zu halten.

Durch einen rückwärtsgerichteten Sitz werden die Kräfte bei einem Frontalzusammenstoß vorteilhafter und damit gesundheitsfördernder über einen größeren Körperbereich des Kindes verteilt. Schließlich ist der Halsbereich eines Babys bis 15 Monate noch nicht kräftig genug, um den vergleichsweise schweren Kopf zu halten.

Eine zuverlässige und verantwortungsbewusste Produktion wird auch durch das Prädikat Made in Europe bekräftigt. Der Pebble befindet sich damit in der höchsten Sicherheitskategorie.

Unterschiede zwischen Pebble und Maxi Cosi Cabriofix

Sicht von oben auf die Babyschale

Sicht von oben auf die Babyschale

Falls Sie zwischen der schweren Wahl stehen, ob Sie sich den Pebble oder den CabroFix (Hier geht es zu unserem Test) zulegen wollen, sollten Sie unbedingt zum hier gestesten Modell greifen, sofern Sie ein Reisefreund sind. Der Pebble bietet Ihnen deutlich mehr mobile Möglichkeiten (Flugzeugzulassung vom TÜV, Kinderwagen-Kompatibilität) als der CabrioFix.

Dafür muss man bei dem Erstgenannten ein höheres Eigengewicht des Sitzes beim Transport in Kauf nehmen. In Puncto Sicherheit gibt es keine Unterschiede zwischen den beiden Babyschalen. Beide verfügen über das selbstentwickelte Side-Protection-System (SPS) und können per ISOFIX im Fahrzeug befestigt werden.

Dafür ist jedoch bei beiden die Anschaffung einer Basisstation notwendig. Beide erhielten vom ADAC die Testnote gut. Der Pebble weißt eine sehr geringe „Wipp-Funktion“ auf, wohingegen es beim CabrioFix öfter vorkommen kann, dass überproportional große Kleinkinder der Babyschale schnell entwachsen und der Autositz für die Kinder damit ungemütlich wird.

Der CabrioFix kann bei der Montage noch leichte Vorteile für sich verbuchen, da er über innovative Gurtführungen verfügt. Bei den Ausmaßen gibt es wieder nur leichte Differenzen. Während beide über die identische Breite (44 cm) und Höhe (57 cm) verfügen, geht der hier im Test behandelte mit 69 cm etwas tiefer als der CabrioFix (66 cm).

Pebble

  • Hohe Mobilität (Flugzeugzulassung, Kinderwagen-Kompatibilität)
  • 4,1 Kilogramm Eigengewicht
  • SPS
  • Geringe „Wipp-Funktion“
  • Breite: 44 cm; Höhe: 57 cm; Tiefe: 69 cm
  • ISOFIX mit Basisstation
  • ADAC-Testnote: gut

Maxi-Cosi CabrioFix

  • Problemlose Montage durch innovative Gurtführung
  • 3,5 Kilogramm Eigengewicht
  • SPS
  • Überproportional große Kinder entwachsen dem Sitz schnell
  • Breite: 44 cm; Höhe: 57 cm; Tiefe: 66 cm
  • ISOFIX mit Basisstation
  • ADAC-Testnote: gut
Farbvarianten des Kindersitzes

Farbvarianten des Kindersitzes

Maxi Cosi Pebble Bedienungsanleitung und Farbvarianten

Farbgebung "Robin Red"

Farbgebung „Robin Red“

Die Bedienungsanleitung / das Handbuch zur Babyschale finden Sie auf der Herstellerseite oder unter diesem Link.

Den Kindersitz gibt es in einer vielzahl von Farben. Wir haben Ihnen in diesem Artikel folgende Farben vorgestellt:

  • Berry Pink
  • Black Crytal
  • Black Devotion
  • Black Raven
  • Blue Base
  • Concrete Grey
  • Earth Brown
  • Mosaic Blue
  • Pink Passion
  • River Blue
  • Robin Red
  • Toffe Crush

Komfort für das Kind und einfache Handhabung

Zurück zum Komfortfaktor: Ein ergonomischer Tragegriff erleichtert den Transport des Sitzes und verteilt das Tragegewicht auf die gesamte Handfläche. Der hohe Komfortfaktor gilt nicht nur für den Träger des Sitzes, sondern auch für das Kind.

Verstellbare Sitz- und Ruhepositionen lassen jedes Kleinkind eine gemütliche Haltung finden. Diese wird auch nicht gestört durch die anliegenden Gurte, da sie gepolstert und damit ungefährlich für die Haut des Kindes sind. Eine Kopfstütze und ein Sitzkissen sind im Preis inklusive und lassen auch kleinere Kinder eine angenehme Lage einnehmen.

Das FamilyConcept: Eine Basis – 4 Jahre sicher unterwegs.

Die Basisstation Family Fix

Family Fix Basisstation

Der Pebble ist zudem ein Bestandteil des FamilyConcepts. Das FamilyConcepts besteht aus dem Pebble, dem Pearl und der FamilyFix-Basis. Die FamilyFix-Basis kann hierbei einfach auf dem ISOFIX-Gerüst angebracht werden und dient dann als Stützpunkt für die beiden Kindersitze.

Diese können per simplen Klickmechanismus auf der Basis installiert werden.

Kindersitz und viel mehr

Mit dem Kauf der Babyschale halten Sie sich die Option offen, ein volles Rundumpaket der Gemütlichkeit für Ihr Kleines zu kaufen. Der Pebble ist kompatibel mit dem Gestell des Kinderwagens Quinny von Maxi-Cosi (In der Navigationsleiste finden Sie unserer Herstellerbeschreibung). In Kombination ergeben sie ein praktisches, komfortables und modernes Travelsystem, das sich einfach und schnell befestigen lässt.

Die Babyschale kann einfach auf dem Quinny aufgeklickt und kann dank der Memoryfunktion ebenso schnell abgenommen werden. Die Palette des Zubehörsortiments ist nahezu unermesslich.

Farbvariante "River Blue"

Farbvariante „River Blue“

Während das Sonnenverdeck noch im Kauf enthalten ist, können Winterfußsack, Fußdecke, Regenverdeck, Moskitonetz und viele weitere Extras separat erworben werden. Um das Zubehör während der Fahrt verstauen zu können, bietet der Sitz mit einem Aufbewahrungsfach ausreichend Stauraum.

Maxi-Cosi bietet ihn in jeder ihrer Farbgestaltungen an und bietet somit jedem persönlichen Wunsch eine Möglichkeit zur Ausgestaltung.

Durch Erfahrungsbericht hat sich herausgestellt, dass die Babyschale auch über einen kleinen Nachteil verfügt. Das Side-Protection-System und die komfortable Sitzposition sind auf Kosten der Bewegungsfreiheit im Kopfbereich in Kauf genommen worden. Für Babys mit einem relativ großen Schädeldurchmesser könnte die Babyschale leichte Komplikationen mit sich bringen.

Maxi Cosi Pebble Test: Das sagen Stiftung Warentest, ADAC und Co. …

Nach all den Beschreibungen der Eigenschaften des Sitzes lesen Sie hier, was die Experten in ihren Testberichten zu der Qualität

ADAC

Note: gut

Alleine aus den statistischen Zahlen wird bereits deutlich, dass dieser Kinderautositz einer der besten Sitze ist und die renommiertesten Verbraucherschützer in ihren Tests überzeugt. Doch Sie stellen sich berechtigt die Frage, wie wir zu der Auswahl der Tester und unserer Gesamtbewertung kommen. Wir möchten Ihnen das gerne erklären.

Testverfahren

  • Unterteilung in vier Kategorien: Sicherheit, Bedienung/Ergonomie, Schadstoffe, Verarbeitung
  • Unterschiedliche Gewichtung der Kategorien für die Endnote
  • Sicherheit: 50%, Bedienung/Ergonomie: 25%, Schadstoffe: 25%
  • Negative Schadstoffprüfung = Regelfall & keine Auswirkung auf die Gesamtnote
  • Positive Schadstoffprüfung: Abwertung der Gesamtnote

Testbericht

In der 50%-Kategorie Sicherheit vergeben die Tester des ADAC die Teilnote gut. Ausschlaggebend dafür sind die geringen Belastungswerte bei den frontalen Crashtests sowie der optimale Gurtverlauf, da sich die Gurte des Wagens perfekt und rigide an den Sitz anschmiegen, ohne das Kind einzuengen.

Die Tester heben jedoch auch die Tatsache hervor, dass die durchschnittlichen Werte bei den seitlichen Crashtests eine höhere Teilnote in der Kategorie verhindern. In der Kategorie Bedienung/Ergonomie fährt der Sitz ebenfalls den zweitbesten Wert gut ein.

Dazu führen der einfache Sitzeinbau, die leicht verständliche Bedienungsanleitung, das geringe Eigengewicht des Sitzes und die komfortable Polsterung der Sitzschale. Mit der Kategorie Verarbeitung machen die Tester den Hattrick der Note gut perfekt. Die pragmatische Reinigungsmöglichkeit und die gute Stoffverarbeitung lassen die Tester das Urteil fällen.

Die Schadstoffprüfung des Sitzes fällt negativ aus und fällt damit nicht ins Gewicht. Die dreimalige Vergabe der zweitbesten Note gut führt evident zu der gleichrangigen Gesamtnote der Tester des ADAC.

Stiftung Warentest

Note: gut (1,6)

Testverfahren

  • Bipolare Testpraxis mit zwei maßgebenden Kategorien: Unfallsicherheit & Handhabung/Ergonomie
  • Beide Kategorien machen 50% der Gesamtnote aus
  • Unterkategorien der Rubrik Sicherheit: Sicherheit der Sitzkonstruktion, Frontalaufprall, Seitenaufprall (identische Gewichtung)
  • Nur eine positive Schadstoffprüfung wirkt sich (negativ) auf das Gesamtergebnis aus
  • Angabe der Gesamtnote in einer Rubrik, die eine Einzelnote/Dezimalzahl (im Schulnotensystem) umfasst.

Testbericht

In Unfallsicherheit, der ersten der beiden 50%-Kategorien, vergeben die Tester der Stiftung dem Sitz die Teilnote gut. Die Vergabe dieser zweitbesten Note speist sich u.a. aus der Teilnote der Unterkategorie Sicherheit der Sitzkonstruktion. Hier erhält der Kinderautositz den Topwert sehr gut.

In den anderen beiden Unterkategorien, Frontal- und Seitenaufprall, heimst der Sitz jeweils die Note gut ein. Die gleiche Note vergibt die Stiftung auch in Handhabung/Ergonomie, der zweiten 50%-Kategorie. Hierzu führt auch die Vergabe der Note gut in der Unterkategorie Komfort. Die Tester können keine erhöhten Schadstoffwerte feststellen und fällen damit folgerichtig das Gesamturteil gut mit der Einzelnote 1,6.

ÖAMTC

Note: 4 von 5 Sternen

Testverfahren

  • Unterteilung des Tests in vier gleichwertige Kategorien: Sicherheit, Bedienung und Ergonomie, Schadstoffprüfung und Gebrauchseigenschaften
  • Innerhalb der Kategorien: unterschiedliche Gewichtung der zahlreichen Unterkategorien
  • Notenvergabe in allen Kategorien in Dezimalzahlen im Schulnotensystem
  • Spätere Skalierung der Dezimalzahlen zu einer Gesamtnote: Vergabe von maximal 5 Sternen

Testbericht

In der ersten Kategorie Sicherheit zeichnen die Österreichischen Tester den Autositz mit der Note 2,3 aus. Grund dafür waren die guten Werte bei den Frontcrashs und die überzeugende Stabilität des Sitzes im Fahrzeug. Der ÖAMTC betont jedoch das mittlere Verletzungsrisiko, das sich bei seitlichen Crashtests herausgestellt hat und eine Abwertung der Teilnote zur Folge hat.

In Bedienung und Ergonomie vergeben die Tester die kombinierte Teilnote 1,8. Das gute Platzangebot und die günstige Sitzposition des Kindes gaben den Ausschlag für die gute Note. Durch die Möglichkeit der Maschinenwäsche und des leichten Herausnehmens des Bezugs erhält der Kindersitz in der Kategorie Gebrauchseigenschaften die identische Note 1,8. In der Schadstoffprüfung überzeugt der Sitz die Tester mit einer 1,1. In Kombination aller Teilnoten vergeben die Straßenwächter aus Österreich insgesamt 4 von 5 möglichen Sternen.

TCS

Note: 4 von 5 Sternen (sehr empfehlenswert)

Testverfahren

  • Aufteilung des Tests in vier Kategorien: Sicherheit, Bedienung/Ergonomie, Schadstoffprüfung, Reinigung/Verarbeitung
  • Stärkste Gewicht bei den Kategorien Sicherheit und Bedienung/Ergonomie (machen zusammen über 80% der Gesamtnote aus
  • Minimale Gewichtung der Kategorien Schadstoffprüfung und Reinigung/Verarbeitung
  • Teilnoten werden in „%“ angegeben, die Gesamtnote auf einer Sterneskale mitsamt Rubrik für einen Prozentbereich. (identisch bei Teilnoten)

Testbericht

In der Kategorie Sicherheit erzielt der Sitz insgesamt 76%, was der zweithöchsten Rubrik-Einstufung entspricht. Dagegen stufen die Tester den Autositz in der Kategorie Bedienung/Ergonomie mit 80% in die höchste Rubrik ein. Bei der Schadstoffprüfung erlangt das Produkt überzeugende 88%.

Übertragen auf die Gesamtnote vergeben die Schweizer dem Sitz 4 von 5 möglichen Sternen. Diese Wertung impliziert die Einschätzung des TCS sehr empfehlenswert.

Maxi Cosi Pebble Leistungs- und Preisvergleich. Unser Ergebnis:

Die Kombination aller Gesamtnoten ergibt unseren Durchschnittswert, der Ihnen direkt und transparent die Qualität des Sitzes angibt.

  • Gesamtergebnis: 82%
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: 47%

Fazit

Der Pebble kann uneingeschränkt zum Kauf empfohlen werden. Unsere Eindrücke aus dem Kindersitz Test (zurück zur Startseite von Kindersitz Tests) sprechen für sich. Sie entscheiden sich mit dem Erwerb für einen absoluten Klassiker der Babyschalen, dessen Sicherheit nicht zu steigern ist.

Er bringt alle mit, was ein robuster Kindersitz liefern muss. Vor allem für Abenteurer und Ausflügler ist die Babyschale genau das Richtige! Egal ob im Auto, im Flugzeug oder auf der Weiterfahrt mit dem Quinny Kinderwagen.

Mit ihm bleibt Ihnen kein Ziel verwehrt. Durch die schnelle und komplikationslose Montage kaufen Sie mit dem Sitz pure Flexibilität, ohne auch nur einen Funken an Sicherheit einzubüßen.

Der Sitz bringt alles mit, was ein robuster Kindersitz liefern muss und besticht durch optimale Verarbeitung und Vielseitigkeit, was den Sitz ideal für Abenteurer und Ausflügler macht.

Falls Sie doch einen anderen Kindersitz suchen, stöbern Sie doch in unserer Bestenliste oder nutzen Sie unseren interaktiven Ratgeber. Beides ist bequem über die Hauptnavigationsleiste ereichbar.

Update: Ausblick auf den Maxi Cosi Pebble Plus

Maxi Cosi Pebble Plus

Maxi Cosi Pebble Plus

Der Pebble Plus von Maxi Cosi ist das Nachfolgemodell vom Pebble. Auf den ersten Blick scheinen sich kaum Unterschiede zu finden. Hier wollen wir Ihnen kompakt aufzeigen, was die beiden Sitze voneinander trennt.

Zunächst einmal: Diese beiden Kinderautositze haben mehr gemeinsam als sie unterscheidet. Beide verfügen über die vom TÜV angeordnete Flugzeugzulassung und sind daher für Reisefreunde das geeignete Produkt. Auch die Ergebnisse der Experten sind quasi identisch, sodass es qualitativ – und damit meinen wir sicherheitstechnisch – kaum Differenzen gibt.

Das Eigengewicht ist ebenfalls mit 4,1 Kilogramm isometrisch. Beide Sitze benötigen zudem eine Basisstation von Maxi Cosi, um per ISOFIX im Fahrzeug verankert zu werden.

Die Unterschiede zwischen diesen beiden Sitzen der Extraklasse liegen in den technischen Details! Aus Erfahrungsberichten dieser beiden Sitze hat sich herausgestellt, dass der Pebble Plus über alle technischen Elemente des Pebble verfügt, jedoch in einem höher entwickelten Stadium.

Die Handläufe und Griffe lassen sich leichter verschalten und bieten mehr Gripp, die Stoffverarbeitung ist feiner, die Sitzschale ergonomischer an die Physis des Kindes angepasst, der Klickmechanismus zu den Basisstationen ist vereinfacht und die Polsterung durch eine gröbere Struktur noch komfortabler.

Sie sehen: Der Pebble Plus ist durch technische Upgrades zum Pebble 2.0 aufgestiegen. All diese technischen neuen Feinheiten lassen sich auch für das leicht bessere Ergebnis des Plus in unserem Testverfahren (83%) erklären, und bringen auch den erhöhten Verkaufspreis des Sitzes mit sich.

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Zusammenfassung
Letzte Änderung
Kindersitz
Maxi Cosi Pebble
Gesamtbewertung
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